Susen Tiedtke
Susen Tiedtke

Susen Tiedtke: Vom Schwebebalken zur “Miss Olympia” – Eine deutsche Sportikone im Wandel der Zeit

Susen Tiedtke: Wenn man über deutsche Leichtathletik-Legenden spricht, fällt der Name Heike Drechsler oft als Erster. Doch direkt hinter ihr, meist im Schatten stehend, aber stets präsent, war eine Athletin, die nicht nur durch sportliche Höchstleistungen, sondern auch durch ihre Ausstrahlung und ihre bewegte Biografie faszinierte: Susen Tiedtke. Die gebürtige Ost-Berlinerin, geboren am 23. Januar 1969, führte ein Leben, das wie ein Drehbuch für einen Film klingt. Vom Wunderkind im Kunstturnen der DDR über die Karriere als eine der weltbesten Weitspringerinnen bis hin zu einer Doping-Sperre, einem Leben in den USA, einem Nacktfoto im “Playboy” und schließlich der Berufung als Heilpraktikerin – der Weg von Susen Tiedtke war alles andere als geradlinig.

In diesem Artikel tauchen wir tief ein in das Leben dieser außergewöhnlichen Frau. Wir beleuchten ihre sportlichen Erfolge, die dunklen Kapitel ihrer Karriere, ihre Rolle als Glamourgirl der Branche und ihren mutigen Neuanfang nach der aktiven Laufbahn. Es ist die Geschichte einer Kämpferin, die trotz aller Widrigkeiten immer wieder aufstand und ihren eigenen Weg fand.

Die frühen Jahre: Vom Turntalent zur DDR-Meisterin am Schwebebalken

Die sportliche Reise von Susen Tiedtke begann nicht in der Sandgrube, sondern in der Luft. Ihre ersten großen Erfolge feierte sie als Kunstturnerin in der Deutschen Demokratischen Republik. In den frühen 1980er Jahren trainierte sie im Trainingszentrum von Dynamo Berlin unter der Anleitung von Elke Biesel-Meißner. Schon früh zeigte sich ihr außergewöhnliches Talent. Mit gerade einmal 13 Jahren holte sie 1982 ihren ersten großen Titel: Sie wurde DDR-Meisterin am Schwebebalken. Es war ein beeindruckendes Signal für eine Karriere, die damals noch völlig anders aussah.

Doch das Schicksal der Sportlerinnen im Ostblock war oft auch von politischen Verwerfungen geprägt. 1984, im Alter von 15 Jahren, gehörte Susen Tiedtke bereits zum Olympiakader der DDR für die Spiele in Los Angeles. Es hätte ihr erster großer Auftritt auf der internationalen Bühne werden sollen. Doch dann kam der politische Boykott der Ostblockstaaten, und die Teilnahme an den Olympischen Spielen wurde ihr – wie so vielen anderen Athleten auch – verwehrt. Es war eine bittere Erfahrung, die jedoch ihre Entschlossenheit nicht brach. Ihr Körper hatte jedoch andere Pläne: Mit einer Körpergröße von 1,69 Metern wurde sie für das Kunstturnen, wo kleinere, kompaktere Athletinnen oft im Vorteil sind, zunehmend “zu groß”. Ein Wechsel war unausweichlich.

Der Wechsel in die Leichtathletik und die ersten Schritte im Sand

Der Übergang vom Turnen zur Leichtathletik ist für viele Sportler schwierig, doch für Susen Tiedtke war er der Beginn einer neuen Ära. Zunächst versuchte sie sich im Stabhochsprung, einer Disziplin, die durchaus Parallelen zum Turnen aufweist. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass ihre wahre Stärke im Weitsprung lag. Die Sprungkraft, die sie am Schwebebalken und beim Bodenturnen perfektioniert hatte, konnte sie nun in der Weitsprunggrube optimal einsetzen. Es war, als ob sie endlich die Disziplin gefunden hatte, die perfekt zu ihren physischen Voraussetzungen passte.

Der Wechsel zahlte sich aus. Schon 1991 gelang Susen Tiedtke der große Durchbruch. Bei einem Wettkampf in Seoul, im Olympiastadion von 1988, sprang sie sensationelle sieben Meter. Es war eine magische Grenze, die nur wenige Athletinnen weltweit überspringen konnten. “Das war der Hammer!”, erinnerte sie sich später in einem Interview. Plötzlich gehörte sie nicht mehr nur zum deutschen, sondern zur absoluten Weltspitze. Bei den Weltmeisterschaften im selben Jahr belegte sie prompt den fünften Platz und etablierte sich als feste Größe im internationalen Weitsprungzirkus.

Die sportlichen Höhenflüge und der Schatten von Heike Drechsler

Die 1990er Jahre waren die erfolgreichste sportliche Dekade von Susen Tiedtke. Von 1991 bis 2000 zählte sie konstant zu den zehn besten Weitspringerinnen der Welt. Ihr Stil war technisch versiert, ihr Anlauf kraftvoll und ihr Absprung explosiv. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona belegte sie den achten Platz – ein respektables Ergebnis in ihrem Olympia-Debüt. Noch erfolgreicher verliefen für sie die Hallenweltmeisterschaften. 1993 in Toronto gewann sie die Silbermedaille, 1995 in Barcelona folgte Bronze.

Doch trotz dieser Erfolge und ihrer persönlichen Bestleistung von sieben Metern stand Susen Tiedtke während ihrer gesamten Karriere im Schatten einer Athletin: Heike Drechsler. Die ebenfalls aus Ostdeutschland stammende Drechsler war die dominierende Figur im Weitsprung, mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin. Bei deutschen Meisterschaften musste sich Tiedtke oft mit dem zweiten Platz hinter Drechsler begnügen. Ihre beiden deutschen Meistertitel 1993 und 1997 gewann sie in Abwesenheit ihrer großen Rivalin. Susen Tiedtke selbst nahm diese Rolle aber nie negativ auf. Im Rückblick zeigte sie sich dankbar: “Letztendlich war ich froh, dass ich gegen sie springen konnte. Das war eine wahnsinnige Motivation, alles aus mir herauszuholen, denn sie war die weltbeste Weitspringerin.”

Der Schatten der Vergangenheit: Die Doping-Sperre 1995

Die Karriere von Susen Tiedtke wurde nicht nur durch sportliche Konkurrenz überschattet. Im März 1995, nur 24 Stunden nach dem Gewinn der Bronzemedaille bei den Hallenweltmeisterschaften in Barcelona, kam der Schock: Ein Dopingtest des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) war positiv. Bei Susen Tiedtke wurden Spuren des anabolen Steroids Oral-Turinabol gefunden, einer Substanz, die im Leistungssport der DDR weit verbreitet war. Die Folge war eine zweijährige Sperre, die ihr bis März 1997 jede Teilnahme an Wettkämpfen untersagte.

Die Meldung schlug hohe Wellen und warf einen dunklen Schatten auf ihre bisherige Laufbahn. Tiedtke selbst beteuerte stets ihre Unschuld und bestritt vehement die wissentliche Einnahme von Dopingsubstanzen. Sie sprach davon, dass die Substanz aus ihrer aktiven Zeit als Turnerin in der DDR stammen könnte und aufgrund der langen Nachweisbarkeit erst Jahre später entdeckt wurde. Die Sperre bedeutete für sie nicht nur einen sportlichen Rückschlag, sondern auch einen gesellschaftlichen. Die “Miss Olympia” war plötzlich das Gesicht eines Skandals. Doch sie kämpfte sich zurück. Nach Ablauf ihrer Sperre kehrte sie auf die Laufbahn zurück und bewies 1997 mit dem Gewinn der deutschen Meisterschaft und dem sechsten Platz bei den Weltmeisterschaften eindrucksvoll, dass sie immer noch zur Weltklasse gehörte.

Der letzte Olympia-Moment und das Karriereende

Ihr nächstes großes Ziel waren die Olympischen Spiele 2000 in Sydney. Für Susen Tiedtke war es die Chance, nach der verpassten Teilnahme 1984 und dem achten Platz 1992 ein letztes Mal olympische Luft zu schnuppern. Und sie nutzte diese Chance. In einem hochklassigen Finale zeigte sie eine starke Leistung und belegte am Ende den sechsten Platz. Nach der nachträglichen Disqualifikation der gedopten Siegerin Marion Jones rückte sie später sogar auf den fünften Platz vor. Es war ein würdiger Abschluss ihrer Karriere auf der größten sportlichen Bühne der Welt.

Nach Sydney erklärte Susen Tiedtke 2002 zunächst ihren Rücktritt. Die Motivation ließ nach, Verletzungen machten zu schaffen. Doch der Ehrgeiz, der sie ihr Leben lang angetrieben hatte, ließ sie nicht ganz los. 2003 versuchte sie ein Comeback, um an den Olympischen Spielen 2004 in Athen teilzunehmen. Sie versuchte sich sogar im Dreisprung, um ihre Chancen zu erhöhen. Es sollte jedoch nicht mehr sein. Sie verpasste die erforderlichen Normen und musste ihre aktive Laufbahn endgültig beenden.

“Miss Olympia”, Playboy und das Leben im Rampenlicht

Neben ihren sportlichen Leistungen war Susen Tiedtke vor allem eines: ein Medienstar. Die blonde Athletin mit der strahlenden Ausstrahlung wurde von Journalisten zur “Miss Leichtathletik”, zur “Miss Olympia” und zur “schönsten Sportlerin der Welt” gekürt. Bei der WM 1991 in Tokio kürte man sie zur “Miss WM”. Sie liebte die Kameras und das Rampenlicht, und das Rampenlicht liebte sie zurück. Es entstand ein Image, das weit über die Leichtathletik hinaus bekannt war.

Dieses Image nutzte sie auch für ungewöhnliche Projekte. Im August 2001 sorgte Susen Tiedtke für Schlagzeilen, als sie für die deutsche Ausgabe des “Playboy” posierte. Die Fotoshow unter dem Titel “Women of the Olympics” zeigte sie von einer ganz neuen, sehr privaten Seite. Für viele war es ein Skandal, für sie selbst vermutlich einfach eine weitere Facette ihres vielseitigen Lebens. Zudem versuchte sie sich als Sängerin und nahm im Jahr 2000 gemeinsam mit dem deutschen Popsänger Bernhard Brink den Song “Sag ihr auch” auf. Ihr Leben war bunt, laut und immer im Scheinwerferlicht.

Eine bewegte Privatgeschichte: Liebe, Ehen und Tragödien

Auch privat war das Leben von Susen Tiedtke von extremen Höhen und Tiefen geprägt. Sie stammte aus einer absoluten Sportlerfamilie: Ihr Vater Jürgen war ein ehemaliger Stabhochspringer, ihre Mutter Ingrid eine Sprinterin, die 1966 im Finale der Europameisterschaften stand. Ihre Schwester Pia war Handball-Nationalspielerin der DDR, ihr Onkel Manfred Tiedtke ein Olympionike im Zehnkampf. Sport lag ihr im Blut.

1993 heiratete Susen Tiedtke den amerikanischen Weitspringer Joe Greene und zog mit ihm in die USA. Sie trat fortan unter dem Namen Susen Tiedtke-Greene an und lebte mit ihm in Dublin, Ohio. Doch das Glück hielt nicht. Fünf Jahre später, 1998, folgte die Scheidung. Sie kehrte nach Deutschland zurück und legte den Namen ihres Ex-Mannes wieder ab. Am 28. Januar 2005 heiratete sie den ehemaligen deutschen Tennisprofi Hendrik Dreekmann. Das Paar, das zwei gemeinsame Kinder hatte – Tochter Maria (geb. 2005) und Sohn Max (geb. 2007) –, galt als das Traumpaar des deutschen Sports. Doch auch diese Ehe scheiterte und wurde 2008 geschieden.

Im Jahr 2025 musste Susen Tiedtke den schwersten Schicksalsschlag ihres Lebens verkraften. Ihr gemeinsamer Sohn Max verstarb im Alter von nur 17 Jahren völlig überraschend an einer unentdeckten Herzmuskelentzündung. In einem Interview sprach sie offen über diesen Verlust und den Schmerz, ihr Kind tot in seinem Bett aufgefunden zu haben. Sie verarbeitet diesen Verlust durch einen spirituellen Ansatz, ist überzeugt, dass die Seele weiterlebt, und arbeitet als Heilpraktikerin weiter. “Das reißt plötzlich das gesamte Leben aus einem heraus”, beschrieb sie die tiefe Trauer. Es ist ein Kapitel, das zeigt, wie verletzlich selbst die stärksten Persönlichkeiten sind.

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Ein neuer Lebensabschnitt: Vom Sport zur Heilpraxis

Nachdem Susen Tiedtke ihre Schuhe an den Nagel gehängt hatte, stand sie vor der Frage: Was kommt nach der Karriere? Sie begann eine Ausbildung zur Physiotherapeutin – eine logische Entwicklung, denn schon während ihrer aktiven Zeit hatte sie durch die vielen Verletzungen und Aufenthalte bei Therapeuten auf der ganzen Welt ein enormes Wissen angesammelt. Ihr Vater, der sie oft selbst behandelte, gab ihr sein Wissen weiter.

Heute ist Susen Tiedtke eine anerkannte Heilpraktikerin mit eigener Praxis in Berlin. Ihr Spezialgebiet ist die manuelle Therapie, bei der sie ihre Erfahrungen aus der Spitzensportler-Zeit einbringt. “Ich behandle sehr viele Schmerzpatienten. Durch meine Erfahrungen als Sportlerin habe ich eine spezielle manuelle Technik entwickelt, die selbst bei austherapierten Schmerzpatienten hervorragend wirkt”, erklärte sie in einem Interview. Sie hat einen neuen Lebensmittelpunkt gefunden, der ihr hilft, anderen Menschen zu helfen, und der weit entfernt ist vom Druck des Leistungssports.

Vermächtnis und Einfluss: Mehr als nur eine Weitspringerin

Wenn man heute auf die Karriere von Susen Tiedtke zurückblickt, sieht man eine Frau, die sich nie in eine Schublade stecken ließ. Ja, sie war eine herausragende Weitspringerin mit einer persönlichen Bestleistung von sieben Metern und zwei Hallen-Weltmeisterschaftsmedaillen. Aber sie war so viel mehr. Sie war eine öffentliche Figur, die den Spagat zwischen Hochleistungssport, Glamour und menschlicher Verletzlichkeit meisterte.

Susen Tiedtke repräsentiert eine besondere Ära des deutschen Sports: den Übergang von der DDR zur Bundesrepublik, die Zeit der großen Doping-Skandale und gleichzeitig die Zeit, in der Athleten zu Popstars wurden. Ihre Geschichte ist ein Mahnmal für die dunklen Seiten des DDR-Sports, aber auch ein Zeugnis für die Kraft der Transformation. Sie hat bewiesen, dass man aus den Trümmern einer gescheiterten Karriere etwas Neues, Sinnstiftendes aufbauen kann.

“Ich fand es schon als Kind unheimlich schön, beim Weitsprung durch die Luft zu fliegen.” – Susen Tiedtke im Rückblick auf ihre Karriere.

Fazit

Das Leben von Susen Tiedtke gleicht einem Weitsprung mit Anlauf: Es gab kraftvolle Phasen des Vortriebs, scheinbar unüberwindbare Hürden und immer wieder den Moment der Landung – mal im Sand des Erfolgs, mal im harten Boden des Lebens. Sie war die DDR-Turnerin, die zum Glamourgirl der Leichtathletik wurde, die Doping-Sünderin, die sich zurückkämpfte, und die Playboy-Athletin, die heute Menschen als Heilpraktikerin hilft. Sie ist eine wandelbare, facettenreiche Persönlichkeit, die trotz ihrer zahlreichen Rollen immer sie selbst geblieben ist. Heute, fernab von Stadien und Kameras, hat Susen Tiedtke endlich die Stabilität gefunden, die sie einst im Sand der Weitsprunggrube so sehr suchte – eine stille, heilende Präsenz in ihrer Berliner Praxis, geprägt von den Erfahrungen eines außergewöhnlichen Lebens.

FAQ – Häufige Fragen zu Susen Tiedtke

Was sind die größten sportlichen Erfolge von Susen Tiedtke?

Susen Tiedtke gehört zu den erfolgreichsten deutschen Weitspringerinnen der 1990er Jahre. Zu ihren größten Erfolgen zählen die Silbermedaille bei den Hallenweltmeisterschaften 1993 in Toronto und die Bronzemedaille 1995 in Barcelona. Sie gewann zudem zweimal die deutsche Meisterschaft (1993 und 1997) und sprang mit sieben Metern ihre persönliche Bestleistung. Bei Olympischen Spielen belegte sie 1992 den achten und 2000 den fünften Platz.

Warum wurde Susen Tiedtke gesperrt?

Im Jahr 1995 wurde Susen Tiedtke wegen eines positiven Dopingtests mit dem anabolen Steroid Oral-Turinabol für zwei Jahre gesperrt. Der Test wurde nur 24 Stunden nach ihrem Gewinn der Bronzemedaille bei den Hallenweltmeisterschaften durchgeführt. Tiedtke beteuerte stets ihre Unschuld und führte die Substanz auf ihre Zeit als Turnerin in der DDR zurück, wo solche Mittel verbreitet waren. Die Sperre dauerte bis März 1997.

Was macht Susen Tiedtke heute?

Heute arbeitet Susen Tiedtke als erfolgreiche Heilpraktikerin und Physiotherapeutin. Sie betreibt eine eigene Praxis in Berlin, wo sie sich auf die manuelle Behandlung von Schmerzpatienten spezialisiert hat. Sie nutzt dabei die Erfahrungen und Techniken, die sie während ihrer aktiven Zeit als Spitzensportlerin gesammelt hat.

War Susen Tiedtke im Playboy?

Ja, Susen Tiedtke posierte im August 2001 für die deutsche Ausgabe des “Playboy”-Magazins. Der Fotoband erschien unter dem Titel “Women of the Olympics” und sorgte damals für großes Aufsehen, festigte aber auch ihren Status als Glamourgirl der deutschen Sportlandschaft.

Was geschah mit Susen Tiedtkes Sohn?

Im Jahr 2025 musste Susen Tiedtke einen schweren persönlichen Verlust hinnehmen. Ihr Sohn Max Dreekmann, den sie mit ihrem Ex-Mann Hendrik Dreekmann hatte, verstarb im Alter von nur 17 Jahren überraschend an einer unentdeckten Herzmuskelentzündung. Sie sprach öffentlich über diesen Schicksalsschlag und verarbeitet die Trauer mit Hilfe ihrer spirituellen Überzeugungen.

Aus welcher Familie stammt Susen Tiedtke?

Susen Tiedtke stammt aus einer bekannten deutschen Sportlerfamilie. Ihr Vater Jürgen war Stabhochspringer, ihre Mutter Ingrid eine Sprinterin (Finalistin bei der EM 1966). Ihre Schwester Pia war Handball-Nationalspielerin, und ihr Onkel Manfred Tiedtke war ein erfolgreicher Zehnkämpfer.

Kurzprofil – Susen Tiedtke

KategorieDetails
Vollständiger NameSusen Tiedtke (zeitweise Tiedtke-Greene)
Geburtstag23. Januar 1969
GeburtsortOst-Berlin, DDR
SportartWeitsprung (zuvor Kunstturnen)
Größte ErfolgeSilber (1993) & Bronze (1995) Hallen-WM, Deutsche Meisterin (1993, 1997), Bestleistung 7,00 m
Körpermaße (Aktiv)1,74 m, 56 kg
Ehemalige EhepartnerJoe Greene (1993–1998), Hendrik Dreekmann (2005–2008)
Heutige TätigkeitHeilpraktikerin & Physiotherapeutin in Berlin

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